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Antiker Tekke | 145 cm x 123 cm | Nr. Z-3582

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Description

Antiker Tekke | 145 cm x 123 cm | Nr. Z-3582Geometrischer antiker Tekke, hellrot Herkunft Turkmenistan Mae 145 cm x 123 cm (= 1,7835 qm) Herstellung handgeknpft Material Flor: Wolle (handgesponnen, Naturfarben) Schuss & Kette: Wolle Knoten m2 320. 000 Florhhe 4mm Herstellungsjahr 1910 Farbe Hellrot, Schwarz Wei Auflage Einzelstck Herkunft Die Tekke sind der Hauptstamm der Turkmenen. Sie siedeln in der Republik Turkmenistan und in Afghanistan. Frher lebten die Tekke nomadisch und waren sehr dem

Geometrischer antiker Tekke, hellrot

Herkunft
Turkmenistan
Maße 145 cm x 123 cm (= 1,7835 qm)
Herstellung handgeknüpft
Material Flor: Wolle (handgesponnen, Naturfarben)
Schuss & Kette: Wolle
Knoten/m2 320.000
Florhöhe 4mm
Herstellungsjahr 1910
Farbe Hellrot, Schwarz-Weiß
Auflage Einzelstück

Herkunft

Die Tekke sind der Hauptstamm der Turkmenen. Sie siedeln in der Republik Turkmenistan und in Afghanistan. Früher lebten die Tekke nomadisch und waren sehr dem Raub zugetan. Heute sind die meisten von ihnen sesshaft und siedeln als friedliche Bauern. Nach der Auflösung des Sowjetreiches sind einige jedoch wieder zum Nomadentum zurückgekehrt. Die Tekke bewohnen mehrheitlich die jetzt selbstständige Republik Turkmenistan, wo sie in den Städten Aschghabad und Mari und deren Umgebung Teppiche knüpfen.

Während der kommunistischen Revolution wanderten zahlreiche Tekke-Sippen in die angrenzenden Staaten Afghanistan und Iran ab. Weitere siedeln in Usbekistan und Tadjikistan. Die Teppiche der Tekke gehören zu den berühmten turkmenischen Teppichen, deren Muster auch in Pakistan nachgeknüpft werden. Tekke Teppiche werden auch als Buchara Teppiche gehandelt. Buchara (teilweise auch Bochara) ist eine Oasenstadt in Usbekistan, die an der ehemaligen Seidenstraße liegt. Obwohl in Buchara selbst keine Teppiche geknüpft wurden, ist die Stadt Namensgeber für viele Orientteppiche, weil diese traditionell aus Buchara in den Westen exportiert wurden. Geknüpft aber wurden diese Teppiche von Turkmenenstämmen, wie den Yomoudh oder Tekke. Dieser antike Tekke ist ein Sammlerstück. Er ist rund 110 Jahre alt und schon deswegen ein wirklich besonderes Stück. Antike Teppiche, wie dieser Tekke, erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit und werden zu Höchstpreisen von renommierten Auktionshäusern versteigert. Es handelt sich um einen besonders begeehrten Hatschlou Teppich.

Muster

Die abstrakte, geometrische Komposition macht die schlichte Eleganz dieses Tekkes aus. Das Muster schmeichelt der Gestaltung des Raumes und nimmt den Möbeln, der Dekoration und den architektonischen Element nicht die Aufmerksamkeit. Es schafft eine angenehme Atmosphäre ohne den Stil des Raumes zu dominieren.

Die Oberfläche dieses Tekkes wirkt meliert. Die Farbtonänderungen und Hell-Dunkel-Schattierungen des Florgarns lassen die Farben schimmern und machen den Teppich unempfindlich gegenüber Verschmutzungen. Der Teppich wirkt wegen diesen sogenannten Farbsprünge Abrasch lebendiger. Die Melierung entsteht, weil die Wolle dieses Tekke handgesponnenen wurde. Beim Einfärben werden die natürlichen Farbstoffe unterschiedlich aufgenommen.

Der Hintergrund dieses Tekkes ist Hellrot.

Zustand

Ihr seid nicht die ersten, die Gefallen an diesem Tekke finden. Er hatte bereits Besitzer vor Euch, die ihn geschätzt und benutzt haben. Er wurde ca. 1910 handgeknüpft. Er wurde gründlich gereinigt und ist in einem guten aber unrestaurierten Zustand. Die Kanten sind teilweise defekt. Die Fransen können eine Reparatur vertragen. Der Flor ist gleichmäßig abgetreten. Auf beiden Seiten fehlen Teile der Bordüre. Wir haben diesen Tekke nicht restauriert, weil wir finden, dass er so wie er ist eine besondere Wirkung hat. Wenn ihr das wollt, restaurieren wir den Teppich natürlich gerne für Euch. So oder so wird dieser Tekke Euch noch für Jahrzehnte Freude bereiten.

Material

Die Technik mit der die Materialen für den Flor dieses Tekkes hergestellt wurden ist über 200 Jahre alt. Die Wolle wurde mit Naturfarben gefärbt und von Hand versponnenen. Das Färben mit Natur- oder Pflanzenfarben ist komplizierter, teuerer und zeitaufwendiger als das Färben mit chemischen Farben. Für ein leuchtendes Rot beispielsweise braucht man pro Kilo Wolle rund ein Kilo gemahlene Krappwurzel als Farbstoff. Für ein kräftiges, nicht zu blasses Gelb benötigt man pro Kilo Wolle sogar zwei Kilogramm des Farbstoffes Färberwau. Auch das Spinnen der Wolle ist zeit- und arbeitsintensiv. Zudem beherschen immer weniger Menschen das Spinnen der Wolle mit der Hand.

Doch der Aufwand lohnt sich: Durch das Färben mit Naturfarben behält die hochwertige Wolle ihren natürlichen Fettgehalt. Die mit Naturfarben gefärbte und von Hand versponnene Wolle erzeugt faszinierende, changierende Muster. Der Charme handgesponnener Wolle mit ihren leichten Unregelmäßigkeiten und natürlichen Farbtönen entfaltet sich als Kontrast in modernen Interieurs aber auch in Räumen, die traditioneller oder im Landhausstil eingerichtet sind. Der Untergrund (Schuss- und Kettfäden) dieses Tekkes besteht aus Schurwolle.

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4.8 ★★★★★
Based on 14 reviews
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Product Reviews
R
Reverend Skull
Massapequa, US
★★★★★ 3
for Simpson fans
Format: Hardcover
If you're a fan of the Simpsons' neighbor, this will certainly tickle your funnybone. Good old left-handed Ned tells and shows all, God bless him.
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Reviewed in the United States on April 20, 2009
H
Holly S.
Battle Creek, US
★★★★★ 4
Fun
Format: Paperback
A ton of fun for The Simpsons fans.
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Reviewed in the United States on May 1, 2024
G
Verified Purchase
Ghost Mutt
Carnegie, US
★★★★★ 3
eh
Format: Paperback
IT's not bad at all but they're other "The Simpsons" comic books are way better. I really recommend "Belly Buster" or "Madness" from The Simpsons collection.
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Reviewed in the United States on October 6, 2013
A
Verified Purchase
Adam
San Leandro, US
★★★★★ 5
It is so cool.
Format: Paperback
I like it.
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Reviewed in the United States on March 17, 2025
M
Verified Purchase
mwreview
Los Angeles, US
★★★★★ 4
"I very nearly singed my bone!"--Melvin Van Horne
Format: Paperback
Another fun-packed issue of Simpsons Comics. This is the 15th issue I've bought and, with only a couple of exceptions, they are all as funny and entertaining as the television show. I've read them all multiple times. This issue is perfect for the Sideshow Mel fan because he is featured in a short that documents how and why he became Sideshow Mel and he is also the hero in another comic. Jimbo Jones fans will like the short about how he became a bully (he wasn't always one). Dr. Hibbert also has a short feature. Here's what this issue has to offer: "Simpson/Sideshow Sibling Smackdown": Cecil Terwilliger and Lisa have something in common--they can't escape from the shadows of their attention-grubbing older brothers. Can they find a rapport even as one is intent on destroying the other? "A Recipe for Disaster"--Marge needs a new dish for the church social pot luck and tries recipes written by "Springfieldian citizens of questionable character." "Homer's Run"--Bart becomes owner of a demanding falcoln ("I have to do everything for him. What a stupid bird") while Homer signs up for early retirement on the Hawaiian Island Garbagio--which looks (and smells) just like it sounds. "Secret Origin of Sideshow Mel"--The background story of how and why Melvin Van Horne became Krusty's sidekick (you won't believe what Mel's occupation was before he replaced Sideshow Bob). "Day of the Nerd"--Lisa finds out the truth about NASA's exploration of Mars. Meanwhile, the other geeks of Springfield compete in feats of nerdome to win the inheritance of the largest collector of TV/movie&comic book memorabilia. Interesting and unique but jumps around a lot. "Bummer Vacation"--Short about Bart's summer (his batting swing looks totally wrong) and then writing a report on it that Mrs. Krabbapal doesn't believe. "Laughter is the Worst Medicine"--Homer competes in a competitive eating contest, "The Gorge in the Gorge." As Krusty says, "Chewing is for losers! Once you swallow, it's the colon's problem." After eating the final hot dog, something goes horribly wrong. Meanwhile Krusty gets a real doctor's degree instead of an honorary one and sick people start lining up at his door. "Down Home Doctorin' Time with Doctor Julius Hibbert"--Short about Dr. Hibbert as a TV doctor forced to change the style of his show to get better ratings. Ends very abruptly. "The Permanent Record Room!"--Principal Skinner shares some stories (school stories, not war stories). (1) "Pranks But No Pranks"--Bart plays a joke on Groundskeeper Willie which has the janitor believing he's a superhero. (2) "And the Beatings Go On"--The origin of Jimbo Jones. No, he wasn't always a bully. (3) "Truant or False"--Lil' Homie gets hooked up with a young miscreant(who would grow up to become a prominent figure in Springfield). Homer thinks he's learned a valuable lesson from the breif time he spent with this rebelious kid, but perhaps it is the rebel who changes his ways. Sidenote: they wouldn't have had Noiseland Arcade if this comic was accurate. Homer's mother is in this comic and she left the family in 1969. "The Many Faces of Bob"--Sideshow Bob is released from prison but is hit by a Duff Beer truck on his way out and has to undergo plastic surgery. Bart and Lisa try to figure out who Bob could be posing as before he gets his revenge on Bart. "Homer vs. The Raccoon I & II"--I'm not sure why this was divided into two parts; it's just an 8-page short. Anyway, Homer tries to capture a raccoon that has been going through his trash.
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Reviewed in the United States on November 28, 2007

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